Aramäische Dialektproben: Lesestücke zur Grammatik des by Gustaf Dalman

By Gustaf Dalman

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4) über RNA sehen werden. (j) (j) 54 Ein einzelnes DNA-Molekül besteht aus 2 langen Polynucleotidketten, den Einzelsträngen, die über Wasserstoffbrücken zwischen den Basen der bei den Stränge zusammengehalten werden. Alle Basen befinden sich dabei im Inneren der Helix, das Zucker-Phosphat-Gerüst außen. Die vier Basen der DNA, Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin, sind sehr wählerisch. Sie suchen sich nicht zufällig den nächstbesten Partner, um mit ihm eine gemeinsame Wasserstoffbrücke einzugehen.

Man kann sich das vorstellen wie eine Wendeltreppe: Das Geländer ist aus Zucker und Phosphat, die Stufen werden von den Basen gebildet. Ausführlicher können Sie sich über die chemische und physikalische DNA-Struktur in Kapitel 3 informieren. Nomenklatur der Nucleinsäure-Biochemie: t/ Monomere: Zucker + Base = Nucleosid Zucker + Base + Phosphat = Nucleotid t/ Polymere: Nucleotid + Nucleotid = Dinucleotid Nucleotid + Nucleotid + Nucleotid = Trinucleotid Mehr als 3 Nucleotide = Oligonucleotid Mehr als 100 Nucleotide = Polynucleotid Die RNA: kleine Schwester der DNA Eigentlich sollte man die Ribonucleinsäure (RNA) besser »kleiner Zwilling« der DNA nennen, denn die bei den Moleküle sind sich sehr, sehr ähnlich.

Hier findet an den Ribosomen, den Eiweißfabriken der Zelle, die Proteinherstellung statt. rri' ~ Das heißt, RNA findet man außer im Zellkern, den Mitochondrien oder Chloroplasten auch im Cytoplasma der Zelle. Das gilt nicht für DNA! Chromosomen sind Träger der Gene Stellen Sie sich vor, Sie bekämen die Aufgabe gestellt, einen etwa vierhundert Meter langen Faden in einem Stecknadelkopf unterzubringen. Wie würden Sie das machen? So ähnlich sind nämlich beim Menschen die Verhältnisse der DNA-Menge zum Zellkern -genauer gesagt 2 Meter DNA zu 10 Mikrometern Zellkern.

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