1 × 1 der Psychopharmaka: Grundlagen, Standardtherapien und by Margot Schmitz

By Margot Schmitz

Das klinisch ausgerichtete Lehrbuch führt in four. Auflage anhand zahlreicher Fallbeispiele in die psychopharmakologische Therapie ein. Studierende, Psychotherapeuten und Ärzte, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Psychopharmakologie vertraut machen wollen, finden hier eine praxisnahe Darstellung, in welcher shape Psychopharmakologie und Psychotherapie zusammenarbeiten müssen.
Das Buch trägt insbesondere der neuen Klasse der Neuroleptika und verbesserten geriatrischen Behandlungsmöglichkeiten Rechnung und erlaubt rasche Orientierung durch Unterscheidung von Substanzen erster und zweiter Wahl. Schritt für Schritt ist nachvollziehbar, welche Entscheidung der behandelnde Arzt nach klinischen Gesichtspunkten und therapeutischen Überlegungen zu fällen hat.
Ein bewährtes Lern- und Nachschlagewerk zur Psychopharmakologie, klar gegliedert und anschaulich durch viele Beispiele.

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Aggressivität. 29 30 I 3 Häufige diagnostische Kategorien Zusätzlich ist zur Definition der Erkrankung ein zeitlich abgegrenztes Auftreten von Biorhythmusveränderungen notwendig: I Tagesschwankungen der vorhandenen Symptome; I Schlafstörungen im Sinne einer Durchschlafstörung und eines vorzeitigen Erwachens. Das Denken kann von Affekten gesteuert sein und nicht der Grundgestimmtheit entsprechen, dann spricht man von katathymem Denken. Diese Mischbilder sind weder im ICD 10 noch im DSM IV als eigenes Krankheitsbild beschrieben, am ehesten fließen sie dort in die Begriffe Zyklothymie und Dysthymie ein, oder aber in den Sammelbegriff der sonstigen affektiven Störungen.

Paranoid halluzinatorische Schizophrenie Die weit häufigere ist diese Schizophrenieform. Hier ist es charakteristisch, dass in akuten Phasen, wenn gefühlsmäßig eine Überforderung kulminiert, eine dramatische Phase eintritt, die durch Denkstörungen und reichlich Stimmenhören, Gedankenlautwerden, Wahnideen und kommentierende Halluzinationen charakterisiert ist. Die Stimmung ist schwer erkennbar, flach, kapriziös und unangemessen. Ambivalenz und Antriebsstörung können als Trägheit, Negativismus oder Stupor (völlige Bewegungsstarre) erscheinen.

Am Beginn ist Ratlosigkeit häufig. Es treten Gedankenlautwerden, Gedankeneingebung oder Gedankenentzug und Gedankenausbreitung auf. Kontrollwahn, Beeinflussungswahn, Gefühle des von Aussen beeinflusst werden, deutlich bezogen auf Körper- oder Gliederbewegungen oder bestimmte Gedanken, Tätig- 31 32 I 3 Häufige diagnostische Kategorien keiten oder Empfindungen treten auf. Kommentierende oder dialogische Stimmen, die über den Patienten und sein Verhalten sprechen, oder andere Stimmen, die aus einem Teil des Körpers kommen, kommen vor.

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